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ſei nicht zu Hauſe; ſeine Tochter Helene befinde ſich im Garten.
Er durchſchritt das Haus und trat in das Grüne. Kühle Dämmerung hatte ſich unter den alten hohen Bäumen verbreitet, die blühenden Geſträuche und Blu⸗ men dufteten ſtärker und ein geheimnißvoller Schauer ſchien die Natur zu durchwehen.
Er ſah eine weibliche Geſtalt am andern Ende des
Gartens ſitzen und näherte ſich derſelben.
Sie erhob ſich und kam ihm entgegen.
Er erkannte Helene. Die Veränderung, welche faſt vier Jahre voll erſchütternder Ereigniſſe an ihr bewirkt, ſchienen ihm nur verſchönernde Verklärung über dies liebliche Geſicht gebreitet zu haben. Wie ein Engel des Friedens ſtand ſie da vor ſeinen entzückten Augen.
Sie erſchrak und ſtockte, als ſie ihn erblickte.
Er ſtürzte auf ſie zu, ergriff ihre Hand und ſank zu ihren Füßen.
„Stehen Sie auf, mein Herr“, ſagte ſie nach einer ſtummen Pauſe mit leiſer, zitternder Stimme,„laſſen Sie dieſe Stellung, die Ihnen und mir nicht gebührt.“
Er erhob ſich, und ſchweigend ſie ſtützend, da er ſie wanken ſah, führte er ſie zu der Gartenbank, auf welcher ſie geſeſſen hatte.
Er ſetzte ſich neben ihr nieder und ſagte:„Ich habe


