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Unſchuld zu beweinen und daͤn der Noh⸗
den. Doch nicht allein die Dirnen, ſondern auch die Weiber der benachbarten Ritter wußte ich entweder durch Gewalt oder Liſt zur Schaͤndung ihres Chebettes zu zwingen. Dieſen heilloſen Lebenswandel, den ich noch mit Wegelagerungen und Neckereien an den Pfaffen vermiſchte, fuͤhrte ich mehrere Jahre ohne auch nur im Geringſten die Er⸗ mälſmungen meines Burgpoigtes zu beachten; doch als ich eines Tages wieder zu ihm auf 1 meine Feſte kam, da donnerte er mich ob — meiner ſchaͤndlichen That, die ich kurz zuvor an Ritter Eckſteins Gattin veruͤbt hatte,
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Flamme mißbrauchte, und ſie bei der Ruͤckkehr ihres Gatten die Folgen meiner unkenſchen Liebe unter ihrem Herzen tr rug⸗ weßhalb ſie Eckſtein mordete, und bald dar⸗
um erſt in meinen Armen ihre gefallene
heit meiner Knappen Preiß gegeben zu wer⸗
8 indem ich ſie, waͤhrend ihr Gemahl im heiligen — Lande focht, ebenfalls zu meiner unreinen
Kuf in ſchrecklichem Wahnſinne ſein Leben 1 endete— recht freiſam an, und wollte die von meinem ſeeligen Vater erhaltenen Rechte


