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Italien hatte mahlen laſſen, hing; auch ließ ich mir die Zofe kommen, welche mein Kind bei ſeiner Geburt zu pflegen hatte, und erſah aus ihrer Beſchreibung von dem Bettchen und dem Korbe, daß ſie genau
mit der des Fiſcherweibes übereinſtimme.
Nun konnte mich keine Gewalt mehr von dem Entſchluſſe zurück halten, ſelbſt hin zu der Frau zu eilen, an deren Bruſt mein Kind geſogen und die es ſo liebevoll behandelt habe, um ſie reichlich für ihre Muttergabe zu beſchenken und an mein Herz zu drücken.
Udo begleitete mich, und in einem Pa⸗ radieſe träumte ich mich in der ärmlichen Fiſchershütte. Die Geſchwätzigkeit des gu⸗ ten Weibes that meinem Herzen ſo wohl, daß ich ihre rauhe Hand oft ſtundenlang
mit den meinigen preßte und ſie mit Thraͤ⸗ nen benetzte.—
„Indeß, wie ſehr ich auch in ſie drang, mit mir hierher auf meine Burg zu zie
hen, ſo ließ ſie doch nicht von dem Erbe ihrer Väter und nur mit Muͤhe konnte ich ſie dazu bewegen ⸗ mir wenigſtens das


