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Hals gehabt habe. Das gute Weib er⸗ zählte nun Udon wie das Kind ſo ſchön geweſen, ſo ruhig und ſtille gelegen und ſie es wie ihr eignes Kind geliebt und an ihrer Bruſt zugleich mit jenem genährt habe, dann aber brach ſie in ein Bedau⸗ ern darübern aus, daß, als ſie es gerade drei Monate darauf dem Pater Anſelm, eeinem Mönche aus dem St. Veitsſtift, auf deſſen Begehr habe zeigen wollen, es auch unbegreiflich aus ihrer Kammer mit einem Male ſammt ſeinem Korbe, Bett⸗ chen und der güldnen Kette, die ſie ihm eſtändig umgelaſſen, geraubt geweſen ſey. Niichts als eine kleine Kolterzüge hatte ſie noch und gab dieſe Udon für mich mit.“
auf dem blauſeidenen Gewebe meinen Na menszug erkannte, und der Gedanke, doch nun etwas zu beſitzen, das meines Kindes Haupt berühret hatte, gewährte mir die höchſte Wonne.“
„Ich eilte an meinen Geſchmuck und fand auch wirklich die Kette nicht, an der
„Ach überglücklich war ich ſchon, als ich
mein eignes Konterfei, wie ich es mir in


