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heim!— hob er an und erfreute mich mit 1 dieſen Worten ſchon ſo ſehr, daß ich ihm 1 zu ſeiner Freiheit tauſend. Goldgülden zu⸗ ſicherte, und ihm ſicher noch mehr geſchenkt haben würde, falls er nicht ſogleich fort⸗ gefahren hätte mir zu ſagen, daß ſeine Kunde mir doch nicht zu dem Beſitze mei⸗ ner Tochter verhelfen könne.“
daß er auf ſeinem Zuge eines Abends in einer ärmlichen Fiſcherhütte eingeſprochen und das Fiſcherweib gleich nach ſeinem Be⸗ richte von der Abſicht ſeines Umherziehens laut aufgeſchrieen und bei ihrer Seele be⸗ theuert habe, daß das Kind, welches er ſuche, ſicher kein anderes ſey, als das, wel⸗ ches ihr auf den St. Bonifaziustag vor
bettchen vor die Stube geſtellt worden ſey. Als Beweis der Richtigkeit ihrer Ausſage beſchrieb ſie nun Udon das Bettchen aufs genaueſte und bezeichnete ihm eine ſchwere güldne Kette mit einem in Gold gefaſtten Anhängſel, welche das Kind um ſeinen
„Alles, was er mir kunden konnte, war
damals ſechs Jahren, da ſie gerade Wöch⸗ nerin geweſen, in einem reichen Wannen⸗


