Teil eines Werkes 
1. Theil (1827)
Entstehung
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Tempelhof beendet hatte, wieder aus dem Welttheile, in welchem er durch ſein ei⸗ genes Verſchulden ſeine Ruhe verloren hatte, floh, um im erneuten Kampfe ge⸗ gen die Ungläubigen ſeinen Seelenfrie⸗ den wieder oder den Tod zu finden, ſo hatte ſeine Schweſter von der Schuld und Untreue ihres Geliebten auch nichts er⸗ fahren und harrte immer noch mit ſehn⸗ ſuchtsvollem Herzen auf den Augenblick, in welchem er wiederkehren und ſie als ſeine Gattin heimführen werde. Bald erhielt dieſer Kunde davon und da er ſich jetzt noch verbunden glaubte, ſein früheres Wort zu halten, ſo ſandte er ſeine beiden Kinder durch treue Diener nach Deutſchland zu Beata zurück, ließ ihr Giſellas Tod melden und die Erzie⸗ hung der beiden Kinder ihrer unglück⸗ lichen ſchweſterlichen Freundin anempfehlen

ſobald er ſein Geſchäft in dem Görlitze