Teil eines Werkes 
1. Theil (1827)
Entstehung
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= 181 gebar einen Knaben und ihre Seelen⸗ ſtärke gab ihr die Kraft ihren Entſchluß durchzuführen und ihrem Sohne zu le⸗ ben. Nicht ſo ſtark war Giſella. Zwar verzieh ſie gleichfalls ihrem Buhlen, ließ ſich auch mit ihm trauen, aber die ſchrecklichen Auftritte und beſonders der Gedanke an dem Tode ihres Vaters ſchuld zu ſeyn, hatten ihre Geſundheit untergra⸗ ben, und bald, nachdem ſich ein ſchönes Schweſterpaar ihrem Schooſe entwunden hatte, lößte der Tod mit ihrem Leben auch ihren Gram. Aber neue Verzweif⸗ lung folderte ihren Gatten. Endlich er⸗ mannte er ſich, ſchenkte Giſellas Erbe einer nahen Abtey und zog mit ſeinen beyden Kindern nach der Provence wo ſein väterliches Stammſchloß lag. Des Templers Schweſter glaubte ihn wäh⸗ rend der ganzen Zeit immer noch auf ſeinem Kreuzzuge und da ihr Bruder,