Teil eines Werkes 
1. Theil (1827)
Entstehung
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wäre und ſe ie demn erſten Willen des Templers nachgegeben hätte, Schmach und Schande hätte er ſich und ſeinem 4 ganzen Geſchlechte bereitet und jenſeits wäre ſeine Seele für die beiden Mein⸗

eide auf ewig verdammt geweſen.

Wahrlich er hat des Mädchens Leben, ſie ihm aber die Seele gerettet! In Begleitung des Leibknappen ihres ſeeli⸗ gen Vaters, der ihr auf Kuniberts Veſte gefolgt war, der allein um ihr Liebes⸗ verſtändniß mit dem Templer wußte und von deſſen Treue ued Redlichkeit beide die überzeugendſten Beweiſe hatten, zog Beata nach einem fernen Kloſter um darin ihre Niederkunft abzuwarten und dann mit dem Kinde nach ihrer väter⸗ lichen Veſte zurückzukehren, wo ſie unter irgend einem Vorwande die Ehre des unehelichen Sprößlings leicht in den Augen der Welt retten konnte. Sie