Teil eines Werkes 
1. Theil (1827)
Entstehung
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durch den Pabſt ſein Gelübte entkräfti⸗ gen zu laſſen, mißbilligte ſie und be⸗

ſchwor ihn vielmehr durch edle Thaten und ferneren Kampf gegen die Ungläu⸗ bigen ſeine Schuld vor Gott wieder ab⸗ zuſöhnen, während ſie auf ihrer fernen, väterlichen Veſte, die durch einen Burg⸗ voigt beſchützt wurde, der Ein ſamkeit und dem Pfande ihrer Liebe, daß ſie unter ihrem Herzen trug, leben wolle. Alles was ſie für dieſe edle Aufopferung von dem Templer verlangte, war, daß er ſeinen Vetter an ſeinem Ehebündniß mit der unglücklichen Giſella nicht hin⸗ dere. Gewiß nur ein Herz, das ſo edel und gut war wie das dieſes Mädchens

und nur eine Seele die ſo ſtark war, wie die ihrige konnte ſo handeln; aber wie

unabſehbar ſchrecklich und verderblich hät⸗ ten noch die Folgen werden können, nwenn ihre Seele minder ſtark geweſen 4 12*