Teil eines Werkes 
1. Theil (1827)
Entstehung
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den, mit zufriedenem Lächeln entgegen kommen und mich denen zuführen kannſt, welchen ich mein Daſeyn verdanke und deren Stelle du ſo vollkommen und treu an mir vertrateſt. O, edle Beata, dich habe ich oft im Stillen meine Mutter genannt, und gewiß du warſt es, du verdienteſt von mir dieſen Namen. Ewi⸗ ger, verleihe ihr die Freuden des Him⸗ mels um meinetwillen! ſprach er, und eine Thräne der Dankbarkeit glänzte in ſeinem Auge. Jetzt aber wandte er ſich an Gunhildens Sarg und rief mit heißer Sehnſucht:O Gunhilde, mein theures, ſanftes Lieb, hier liegſt du kalt und todt! O hätte ich mit dir ſterben kön⸗ nen! Nie zwar, Theure, haſt du mir's geſagt, daß dein Herz auch mir gehöre, naber wenn deine Hand auf meiner Stirne ruhte, dann ſtrahlte auch dein Auge,

und gewiß, es ſtrahlte Liebe. Deine