Teil eines Werkes 
1. Theil (1827)
Entstehung
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gen zu laſſen, und ſchritt dann uͤber d breiten, ſteinernen Stufen hinab in das Gewölbe, in welchem die irdiſchen Ueber⸗ reſte der theuern Verblichenen verweſten. Hier ſtellte er ſein Licht auf den ſchwarz⸗ umhängten Sarg ſeiner Muhme und kniete ſich zwiſchen ihm und Gunhildens Sarg zum brünſtigen Gebete nieder. Lebt wohl ihr theuern Reſte, in denen die edlen Seelen meiner liebſten Ange⸗ hörigen wohnten! ſprach er, nach⸗ dem er ſein Gebet vollender hatte und fuhr, indem er ſeine Hände auf Beatens Sarg legte, fort:Du, liebe Muhme, haſt ſo viel für mich gethan, du warſt mir mehr, als Mutter! O blicke herab auf mein dankbares Gemüth und ſtärke und leite mich fürder, damit ich deinen Lehren getreu und deiner mütterlichen Fürſorge würdig bleibe, ja, daß du mir einſt, wenn wir uns jenſeits wieder ſn⸗