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Feuer anzublaſen gegen den Eigenſinn der alten Here. Allein die erſte Hitze war bald verraucht. Die arme Mutter dauerte ihn. Er blieb vor der Hand in Chemnitz und reiſete erſt den naͤch⸗ ſten Sonntag, in Familienangelegenheiten, nach Dresden, wo er denn dem Koͤnige ſeine Auf⸗ wartung machte und dabei die Spitzenhaͤndler⸗ Anekdote recht lebendig erzaͤhlte.. Auguſt fand dieſe ſo ergoͤtzlich, daß er den Ober⸗ ſten bat, am folgenden Tag den Herzog von Sach⸗ ſen⸗Weißenfels bei der Tafel damit zu beluſtigen. Das geſchah. Während aber noch Alles dar⸗ uͤber lachte, ſagt ein Page dem Koͤnige etwas in's Ohr, oͤffnet nach heimlich empfangenem Be⸗ fehl die Saalthuͤre, und— hereintreten—— der lange Gottlieb und die alte Hexe.—— Gottlieb fuhr dem Koͤnige toͤlpiſch nach der Hand, die Mutter aber fiel ihm zu Fuͤßen, und bat heulend und ſchreiend, ihren einzigen Sohn nicht von dem geaͤngſteten Mutterherzen zu rei⸗ ßen. Als ſie aber unfern der Koͤnigin den Ober⸗ ſten Rauſendorf erblickte, las ſie dieſem, immer noch knicend, mit untermiſchten Ehrentiteln, ſo tuͤchtig den Terxt, daß man am Ende kein Wort mehr verſtand vor dem ſchallenden Gelaͤchter um die ganze Tafel. Waͤhrend die Alte ſo fulmi⸗ nirte, ſtand Gottlieb ganz verdutzt da, und ſtieß


