Teil eines Werkes 
2. Bändchen (1821)
Entstehung
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Grenzen ſeines Phlegma ging, nahm er die Fak⸗ kel, leuchtete damit dem Heiligen zitternd er wußte ſelbſt nicht: warum? ins Geſicht, wandte ſich dann zu der heiligen Wandelburgis, und nachdem er auch dieſe gehoͤrig betrachtet, zu ſeiner ehelichen Halbſcheid mit den Worten: Schatz, eine wunder bare Hei⸗ ligel und beide Schaͤtze, ſtumm ob des Geſe⸗ henen und Gefuͤhlten, wollten eben einander ihre Empfindungen abfraget, als der Bediente zuruͤck⸗ kam mit der frohen Zeitung: daß es zwar im gan⸗ zen Dorfe keinen Gaſthof gebe, er aber doch ein Nachtquartier gefunden habe, wo ſeine gnaͤ⸗ dige Herrſchaft beſſer aufgehoben ſeyn werde, als

in dem vornehmſten Hotel. Die nahe Ausſicht

auf Atzung und Pflege ſtellten augenblicklich die Heiligen in den Hintergrund, bei dem alten Herrn

aber eine ſo gute Laune her, daß er die Baronin

an den Arm nahm denn fahren wollte er nun einmal nicht wieder im Finſtern und ſo:

Alle Fehd' hat nun ein Ende! ſingend,

dem gaſtlichen Hauſe zutrabte.

Beim Eintritt der Fremden in die hell er⸗ leuchtete Stube fuhren die armen Kinder denn der bepelzte Baron ſah auch gar zu fuͤrch⸗ terlich aus aͤngſtlich unter den Tiſch; deſto freimuͤthiger aber trat Arabella den Fremden