ligen ſelbſt das Geld beſcheert, da war Freude die Fuͤlle und liebliches Weſen in aller Herzen, nur nicht— in Maler Maxens.
Mahnungen an die Heimath, wo er einſt auch an dieſem Abende alſo ſich gefreut, und noch jetzt mit Weib und Kindern ſich freuen koͤnnte, wenn beleidigte Aeltern ihm nicht zuͤrn⸗ ten, ſtiegen auf in ſeiner Phantaſie, gleich Ge⸗ witterwolken, welche ſelbſt Arabellens Liebkoſun⸗ gen nicht zu zerſtreuen vermochten. In einem Strom von Thraͤnen aber ergoß ſich das ge⸗ preßte Herz, als die kleine Ciddy ihn fragte: Ob denn Großvater und Großmutter im Sachſenlande nicht auch Chriſtbe⸗ ſcherungen ſenden wuͤrden.
In dieſem Augenblick pocht' es an's Fen⸗ ſter. Arabella oͤffnete es, und ein uͤber und uͤber beſchneiter Bedienter bat um Unterkommen fuͤr ſeine ignaͤdige Herrſchaft, die, wie er er⸗ zaͤhlte, bei den Heiligen da draußen an der Heerſtraße mit dem Wagen umgeworfen, durch⸗ aus nicht weiter reiſen wole.
Eure Herrſchaft ſoll uns willkommen ſeyn — beſchied Maler Max, ſchnell die Augen ſich
trocknend, den Bedienten— fuͤr ihre Equipage
aber haben wir nicht Raum; doch will ich ſie ſchon bei Nachbarn unterbringen.— Damit eil⸗ II. Bändch.. B
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