Teil eines Werkes 
1. Bändchen (1821)
Entstehung
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gelmeiſter! daß Himmel es war, der ſich ſogar eine Fuge von ihm ausbat.

Der laͤndliche Virtuos nahm die Bitte des Unbekannten fuͤr Befehl, und griff und trat nun wieder ſo kunſtgerecht und genial in ſein Orgelwerk, daß Himmel ihm nicht blos mit dem Munde, ſondern auch im Herzen ſeine

ganze Achtung zollte.

Als der Schulmeiſter, entzuͤckt uͤber des Fremden Lob, von der Orgelbank ſtieg, fragte er nur ſo gelegentlich Himmeln: Ob er auch muſikaliſch ſey?Ich klimpre und ſtuͤmpre ein wenig ſagte Himmel, und griff dabei ſo auf den Taſten der Orgel herum, wie Einer, der kaum: Bluͤhe liebes Veilchen! auf dem Klaviere zu geben, ge⸗ ſchweige denn einen Choral auf der Orgel vor⸗ zutragen im Stande iſt, ſetzte ſich aber doch auf die Orgelbank, und fing allmaͤhlig an, im⸗ mer beſſer und beſſer zu greiffen und zu treten, bis er ſich endlich in Phantaſieen verlor, daß dem davon bezauberten Schulmeiſter Hoͤren und Sehen verging, und er in die Worte ausbrach: Ach Gottl da iſt man ja wie im Himmel! 3 Das nun eben nicht entgeg nete laͤchelnd der Virtuos aber doch