Teil eines Werkes 
1. Bändchen (1821)
Entstehung
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nen Juͤbelgreiſe nur goldone Sargna⸗ gel... n Zwei und dreifache dergleichen Naͤgel aber werden geſchmiedet, wenn die Jubelfeſte wohl gar ſchnell einander folgen. Denn, gleich wie einen andern Glanz hat die Sonne und einen andern der Mond, ſo hat auch der Menſch einen andern Jubeltag fuͤr die Ehe, einen andern fuͤr das Amt u. ſ. w. Fuͤr letzteres werde ich wohl keinen erleben; fuͤr die Ehe aber je nun, das waͤre wohl moͤg⸗ lich. Darum, wenn ich einſt durch die Klip⸗ pen und Sandbaͤnke des Lebens, als Sohuͤttel⸗ koͤpfchen mit meiner Hausehre nur ja nicht ohne ſie gelangen ſollte ans Eiland der Ju⸗ belfreude, ſo will ich anlanden und em⸗ pfangen ſeyn von den befreundeten und ver⸗ wandeen Inſulanern, wie folget: S

Zuerſt mag ich nicht enrſteigen dem Schiff⸗ lein der Tagesfahrt, d. h. dem Bette, ohne Erhebung des Herzens zu dem großen Steuermann, der mich immer ſicher leitete auf den unſichren Wogen des Lebens Ihm,

meinem himmliſchen Vater, will ich danken mit Inbrunſt und Freude: daß er mich erreichen ließ ein Ufer, nach welchem Unzaͤhlige ſtreben,

das aber von Tauſenden nicht Zehen erreichen.*