Teil eines Werkes 
1. Bändchen (1821)
Entstehung
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4 ein Glas Wein einzuſchenken, der iſt die

Krone der Familie

Der hat ſo lang' es mich gedenkt

Nur reinen Wein ttets eingeſchenkt

und wird, wie es auch Andre treiben

Doch ſtets bei ſolchem Weine bleiben

Sein Haus ach! ſterb' es nimmer aus!

Das iſt ein ächt altdeutſches Haus.

Die Aoͤdreſſe zu dem gedachten Labe⸗ ſchluͤckchen ſteht Jedem zu Dienſte, der mich

im Stillen darum befragt. Oeffentlich

kann ich ſie nicht geben; denn der Kompetenten moͤchten wohl gar zu viele ſich finden und ich kann nur ein Glas anbieten nur eins dafuͤr aber auch ein ziemlich großes und ein Weinel wie ein Rack. Schwaͤchlichen Perſonen rathe ich nicht, ſich zu melden, denn das Glas ſteht fuͤr ſie zu hoch und zu tief und der Deckel ja

der Deckel der iſt allerdings etwas ſchwer, ſo daß nur eine beſonders kraͤftige

Hand dazu gehoͤren duͤrfte, ihn abzunehmen. Ich ſelbſt bin kein Weintrinker denn

ich mache bisweilen Verſe, und bekannt iſt

es ja maͤnniglich, daß die meiſten Dichter ihre

Feuerlieder beim Waſſerglaſe ſingen. Au⸗

ßerdem wuͤrde ich die alte Rheiniſche Ma⸗

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