Teil eines Werkes 
3. Bd. (1861)
Entstehung
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Thüre ſtand halb offen; ſie ging hinein und rüttelte ihn an der Schulter.

Bob, der Fluß iſt ausgetreten und das Waſſer ſchon im Haus. Laſſen Sie uns ſehen, ob wir nicht die Boote in Ordnung bringen können.

Sie zündete ſein Licht an, während ſein armes Weib, das zuerſt nach dem Kleinen griff, in ein lau⸗ tes Geſchrei ausbrach; dann eilte ſie wieder hin⸗ unter, um zu ſehen, ob das Waſſer ſchnell ſtieg. Von der Thüre im Treppenhaus führte eine Stufe abwärts in ihr Zimmer; ſie bemerkte, daß das Waſſer mit dieſer Stufe bereits die gleiche Höhe hatte. Während ſie zuſah, krachte es gegen das Fenſter; der Kreuzſtock und die verbleiten Scheiben ſtürzten unter Geklirr in das Gemach, und das Waſſer drang nach.

Es iſt das Boot! rief Maggie.Bob, kom⸗ men Sie herunter und ſorgen Sie für die Boote.

Und ohne ſich im mindeſten einſchüchtern zu laſſen, patſchte ſie durch das Waſſer, das bereits bis zu ihren Knieen geſtiegen war, und kletterte im Scheine des Kerzenlichts, das ſie auf dem Treppen⸗ geländer gelaſſen, auf den Fenſterſims und von da in das Boot, deſſen Vordertheil durch das Fenſter herein ragte. Bob kam alsbald ohne Schuhe und Strümpfe, aber mit einer Laterne in der Hand, ihr nachgeeilt.

Da ſind ja beide Boote, ſagte er, nachdem er in das, welches bereits Maggie aufgenommen hatte, geſtiegen war.Es iſt ein Wunder, daß dieſer Strick nicht eben ſo gut riß, wie das Anlegtau.

Die Aufregung, in das andere Boot zu kommen,