Teil eines Werkes 
3. Bd. (1861)
Entstehung
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Rock zuknöpfte und mit der Miene eines patroni⸗ er ſirenden Liebhabers aus der vollen Höhe ſeiner lan⸗ n. gen Figur zu der kleinen Dame auf dem Muſikſtuhl ü niederlächelte.Es reißt mich ſort von Ihrer Seite d und ich muß im Galopp nach Haus, da ich ver⸗ a ſprochen habe, mich zur Imbißzeit einzufinden. 5 Sie werden dann nicht bei Philipp einſprechen e können? Doch es thut nichts. Ich habe in meinem e Billet Alles geſagt. h Sie werden wahrſcheinlich morgen von Ihrer Couſine in Anſpruch genommen ſein? d Ja; es gibt ein kleines Familienmahl. Vetter b Tom ſpeist bei uns, und für mein armes Tantchen 1 wird es eine Luſt ſein, ihre zwei Kinder nach langer Zeit wieder zum erſten Mal beiſammen zu ſehen. Ich verſpreche mir viel Vergnügen davon. 4 Aber ich darf doch übermorgen wieder kommen? Oh ja; kommen Sie, damit ich Sie mit meiner Couſine Maggie bekannt machen kann obſchon ich kaum ſo ſagen ſollte; denn nach der Beſchreibung, die Sie von ihr gegeben haben, kennen Sie ſie ſchon recht gut.

48Gott befohlen. Und es folgte ein leichter Händedruck und ein momentanes Sichbegegnen der Augen. Dergleichen Dinge ſetzen oft das Antlitz einer kleinen Dame in Glut und laſſen auf demſelben ein Lächeln zurück,

das mit dem Zugehen der Thüre nicht augenblicklich verſchwindet, wohl aber die Luſt erregt, lieber im Zimmer auf und ab zu wandeln, als ruhig vor dem Stickrahmen oder zu einer anderen vernünftigen und bildenden Beſchäftigung niederzuſitzen. Wenigſtens

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