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„Ja, aber was die Geſellſchaft betrifft, ſo halte ich es lieber mit ihren eingemachten Kirſchen und ihren Rahmtörtchen, als mit ihrer Converſation. Ich denke mit Schauder daran, daß ihre Tochter ſtets in Perſon anweſend ſein ſoll— wahrſcheinlich ein wohlgenährtes blondes Mädchen, mit runden blauen Augen, das Einen ſtets ſtumm anſtiert.“
„Oh ja,“ rief Lucie mit einem ſchalkhaften Lachen, während ſie ihre Hände zuſammenſchlug;„das iſt das Bild meiner Couſine Maggie, wie ſie leibt und lebt. Sie müſſen ſie ſchon geſehen haben.“
„Nein, das nicht; ich denke mir nur, wie Mrs. Tullivers Tochter ausſehen mag. Und wenn ſie uns noch obendrein den Philipp vertreibt, deſſen Tenor wir ſo gut brauchen können, ſo wird es gar kurz⸗ weilig werden.“
„Ich hoffe nicht, daß dies der Fall ſein wird. Ich möchte Sie wohl erſuchen, ihm mitzutheilen, daß ich Maggie morgen erwarte. Er weiß recht wohl, wie Tom gegen ihn geſinnt iſt, und geht ihm deß⸗ halb aus dem Wege; er wird es daher zu deuten wiſſen, wenn Sie ihm mittheilen, ich habe Sie ge⸗ beten, ihn zu erſuchen, wegzubleiben, bis er von mir eine ſchriftliche Einladung erhält.“
„Ich denke, es iſt am beſten, Sie geben mir an ihn ein Paar Zeilen mit. Sie wiſſen, Philipp iſt ſo empfindlich, daß er leicht einen Anſtoß nimmt und ganz und gar wegbleibt; es wird dann Mühe genug koſten, ihn wieder herzubringen. Er läßt ſich nicht bewegen, nach dem Park zu kommen— vielleicht weil ihm meine Schweſtern nicht gefallen. Nur Ihrer


