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Und wenn er für den Club nur eine immer entſchiedenere Abneigung faßte, ſo ſcheute er auch wieder vor dem Ge⸗ danken an eine Rückkehr des Kurfürſten.
Solche Betrachtungen und Zweifel beſtärkten den Ba⸗ ron immer mehr in jener Idee, die zuerſt ihn ſelbſt über⸗ raſcht und ſeitdem viel beſchäftigt hatte. Er nannte ſie ſeine Dalbergs⸗Idee, und empfand eine gewiſſe Schaden⸗ freude, daß er ſie gerade dem Republikaner Hofmann ver⸗ dankte. Sie hatte ihm vorgeſchwebt, als er die rathſu⸗ chenden Bürger auf dem Schloßplatze ermahnte, nichts zu übereilen und auf Männer zu rechnen, die ihnen rathen und beiſtehen würden. Er zweifelte nicht, daß er mit dem edeln Namen Dalberg alle Unzufriedenen, alle Deutſchge⸗ ſinnten in Mainz gewinnen und vereinigen würde; allein die Sache foderte eben ſo viel Vorſicht als Thätigkeit. Ein zufälliges Wahrzeichen, für den Verſtändigen vielleicht eben ſo kindiſch, als bedeutſam für ein ſuchendes Herz, ſollte ihm unerwartet eine Richtung und einen Anſtoß geben.
Als nämlich Franz Karl an dieſem Morgen zum Frühſtücke durch die zu ſeiner Vermählung vergebens ein⸗ gerichteten Zimmer ging, hatte der Bediente, aus Beſorg⸗ niß vor einer Froſtnacht, die wenigen Blumenſcherben, die noch vor den ins Hausgärtchen gerichteten Fenſtern
geſtanden, ins Zimmer hereingeſetzt, und Franz Karl er⸗
blickte zum erſtenmal wieder den kleinen einfachen Gold⸗ lack, den er, von Fides verworfen, als Schickſalsſtrauß erhaſcht und mit nach Hauſe gebracht hatte. Wie man denn in wehmüthigen und unbefriedigten Stunden nur zu gern auf ſonderbare Spielereien mit kleinen Zufälligkeiten
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