24 men wollte. Ich begreife nicht, was die Behörden machen, warum der Commandant nicht abwehrt. Da haben wir wieder den guten General von Gymnich! Gewiß raucht er mit allem Behagen ſeine Pfeife aus einem Fenſter der Citadelle, und genießt die ſchöne Ausſicht.
Unglücklicherweiſe ſind auch unſere Truppen noch nicht aus Lüttich zurück, bemerkte Garzweiler.
O ſo viel haben wir noch, um ſolchen Unfug zu un⸗ terdrücken! rief die Gräfin. Es fehlt nur an dem rechten Befehlshaber. Aber es iſt nichts mit dem Gymnich!
Sie empfahl ſich. Die Baronin erinnerte noch ein- mal die Angelegenheit ihres Franz Karl. Bald hörte man den Wagen vom Hauſe wegeilen.
Drittes Kapitel.
Als der Wagen aus der Thiermarktgaſſe auf die große Bleich wendete, fuhr er langſamer. Sie haben mich vorhin verſtanden, meine gnädige Goͤnnerin, ſagte Pater Garzweiler. Wiſſen Sie, daß dieſe verdrießlichen Prügel, die den Baron getroffen, für uns ſehr gelegen kommen? Nun haben wir den jungen Mann; er iſt unſer! Jetzt können Sie den Kurfürſten beſtimmen, etwas für den Gekränkten zu thun, ihn her⸗ vorzuziehen. Der, Baron hat viel ihe gaan was
die Gunſt und Vorliebe des Fürſten leicht gewinnt, und
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