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Weſtfalen die Verbindungslinie mit den beſetzten preu⸗ ßiſchen Feſtungen, dem Militärdepot in Danzig und dem Großherzogthum Warſchau bleibt, die unaufhörlichen Durch⸗ märſche mit Einquartirung, Vorſpann u. ſ. w. die Hülfs⸗ quellen unſers Landes vollends erſchöpfen. Da nun un⸗ ſere Unterhandlungen, durch Zwiſchenbehörden erſchwert, zu keinem Ziele führen: ſo gehe ich nun ſelber nach Paris, um den Kaiſer zu Milderung der Anſprüche oder wenig⸗ ſtens zur Geduld wegen Abtragung derſelben zu vermö⸗ gen, bis wir mit dem nahen Reichstage neue Mittel durch neue Steuern oder durch ein Anlehen beſchaffen köͤnnen.
O Sie geplagter Finanzminiſchter, Sie! rief die Gräfin. Wiſſen S' was? Ich höre jetzt ſoviel von Metall⸗ und OQuellenfühlern reden: Sie ſollten ſo'ne Wünſchelruthe haben. Aber, bleiben S' lang aus?
So kurz wie möͤglich, eben des bevorſtehenden Reichs⸗ tages wegen, antwortete der Miniſter. Sollte nun aber Ihr liebenswürdiger Protegé, ſtatt zur Adminiſtration überzugehen, lieber der deutſchen Wiſſenſchaft treubleiben wollen, ſo ginge meine Meinung dahin— Aber bei Gott! da kommt ja meine Meinung eben leibhaftig daher! Iſt das nicht ſo drollig, wie der Mann da ſelbſt? Nehmen wir's für eine gute Vorbedeutung! He, Herr Staatsrath! Kommen Sie doch ein wenig hierher!
Dieſer Zuruf galt dem Staatsrathe Johannes von Müller, der denn auch gleich mit ſehr lebhaften Vernei⸗ gungen herbeikam. Bülow räumte ihn den Platz neben der Gräfin, und nahm für ſich ſelbſt einen nächſten Stuhl. Sie kommen wie gerufen, ſagte er. Haben Sie keine
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