lich erſchüttert.
Bäumen herauf;
immer lauter geworden. Nun war dieſe Fröhlichkeit plötz⸗
Ein ſchweres Gewölk zog hinter den alle Welt ſetzte ſich in Bewegung:
Spazierende, Reiter, Wagen eilten aus dem Park, um vor dem Unwetter nach der Stadt zu kommen.
Viertes Capitel.
Im Vorzimmer und auf der Treppe.
Mit den erſten großen Regentropfen hatte Hermann die Fürſtenſtraße und, hinter dem Marſtalle hinabeilend, ſein Gaſthaus erreicht. Nun, in ſeinem breiten Seſſel ausgeſtreckt, ließ er ſich dieſen heftigen Abſturz des Re⸗ gens, dieſen Schlag auf Schlag des Donners ganz wohl gefallen. Der Aufruhr des Wetters erleichterte ihn, in⸗
dem derſelbe den Drang der Gedanken und Empfindun-
gen durch ſein Gegengewicht in einen ruhigern Strom der Betrachtung ſetzte. Es war für ein jugendlich erreg⸗ bares Gemüth faſt zuviel Neues, was der Freund gleich beim erſten Ausgang auf einmal erfahren und empfunden hatte, und zwar nicht blos Neues, was, erlebt und ab⸗ gethan, ihn blos erfüllt und durch Nachbetrachtung be⸗ ruhigt hätte, ſondern Neues, was ihn da- und dorthin auf Entwickelung ſpannen mußte und ſeine Ueberlegung
und Thätigkeit in Anſpruch nahm. Wie anders als
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