wird man ſagen. Und das iſt vollkommen richtig. Was aber Max von ſeinem Schwager annehmen konnte, hätte er von Sophien nicht angenommen; und bei all dieſem gab Herr von Merey nur ſeinen Namen her. Sophie gab ihm aus Theodors Ver⸗ mögen, das ſie geerbt, die Summe zurück, die er Marxen ſchenkte.
Hatte Theodor nicht an ſeine Frau geſchrieben: „Ich mache Dir hier kein Geſchenk; da ich aber weiß, daß es Deine Miſſion hienieden iſt, Gutes zu thun, ſo will ich, ſo weit meine Mittel es mir erlauben, Dich in den Stand ſetzen, dieſer Miſſion zu genügen?“
War es aber kein gutes Werk, wenn ſie das Glück des edlen Max ſicherte und ihm vielleicht Ge⸗ fühle opferte, neben denen eine beliebig große Geld⸗ ſumme eine verſchwindend kleine Größe war?
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Der Baron heirathete Katharine und lebte auch ferner mit ihr in dem kleinen Landhauſe, wo er ſie kennen gelernt hatte.
Was May betrifft, ſo ehelichte er Louiſe und er⸗ öffnete zu Paris, wo ſeine Stelle ihn zu bleiben nöthigte, einen der angenehmſten und geiſtreichſten Salons, Dank jenen literariſchen Freunden, die ihm in den Tagen der Noth helfend zur Seite geſtanden, und denen er nun einen gemeinſamen Mittelpunkt zu intereſſanten, bildenden Erörterungen bot, und Dank dem eigenthümlichen Zauber, der von der Liebe des jungen Chepaares ausging.
hergeben mußte, ſo war er ein ruinirter Mann,


