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den Wechſeln, zerriß Alles und warf die Stücke ins Feuer.
„Nun ſind Sie mir nichts mehr ſchuldig,“ ſprach er.
Letztere Worte waren mit der Würde eines Edel⸗ manns geſprochen worden, der einen Lakaien mit Fußtritten aus ſeinem Dienſte jagt.
Herr Dogmann merkte das auch, und trotzdem daß er die Frucht ſeiner Unredlichkeit nicht verlieren wollte, ſo wagte er es doch nicht mehr, mit der bis⸗ herigen Frechheit aufzutreten. Er ſuchte zu unter⸗ handeln.
„Ich verſichere Sie, Herr Baron...“
„Genug, genug,“ ward er von Herrn von Merey unterbrochen.
Zugleich ging der Baron auf die Thüre zu.
„Aber ich habe Ihnen ja noch 7,500 Franken zu geben!“
„Die ſchenke ich Ihnen. Es iſt die Lection ſo viel wohl noch werth; nur möchte ich Ihnen, mein lieber Herr Dogmann, freundlichſt gerathen haben, mir ja nie in den Weg zu kommen, indem ich, ſo⸗ bald ich Ihr Haus verlaſſen, Ihnen überall, wo ich Sie treffe, das Geſicht mit meinem Stocke zu zer⸗ arbeiten gedenke.“
Sofort verließ Herr von Merey, der ſchon längſt den Hut aufgeſetzt, den Salon des Bankiers. Letzterer war über dieſe Drohung nicht wenig ver⸗ blüfft, da er wußte, daß der Baron der Mann war, es nicht bei Drohungen bewenden zu laſſen.
Und in der That kam es bald darauf zwiſchen den Beiden zu einer Scene, welche dem Bankier


