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worauf ich vor Ihnen angetragen hätte, wenn ich um Ihre Rückkehr gewußt.“
Der Bankier legte den Schuldſchein auf den Ka⸗ minſims und klingelte.
Es erſchien ein Commis.
„Bringen Sie mir den Rechnungsauszug des Herrn Barons von Merey.“
Der Commis verſchwand, um nach ein paar Minuten wieder hereinzutreten. Unterdeſſen wurde zwiſchen den beiden Sprechenden auch nicht ein wei⸗ teres Wort gewechſelt.
Herr Dogmann hatte ſich mittlerweile an einen Tiſch geſetzt, ein Dintenfaß zu ſich hergezogen und angefangen, auf einem ſchönen, weißen Bogen Pa⸗ pier Verſchiedenes zu addiren und zu multipliciren, nachdem er die Blätter, die der Commis ihm einge⸗ händigt, nach einander durchgeſehen.
Endlich ſtand er auf und ſprach, ohne Herrn von Merey ſich zu nähern:
„Herr Baron, ich muß Sie bitten, daß Sie mir mein anfänglich untreues Gedächtniß zu gut halten. Wohl hatte ich den Dienſt nicht vergeſſen, den Sie mir ge⸗ leiſtet; aber Sie wiſſen auch, wie leicht einem De⸗ tails entfallen können, wenn man, ſo wie ich, mit Geſchäften überhäuft iſt. Hier alſo unſere kleine Rechnung:
„Merey'ſche Effekten. 40,000 Franken „Intereſſen und Koſten 2,500 Franken
Totalſumme 12,500 Franken, die von einer Summe von 50,000 Franken abgezo⸗ gen, worüber Sie einen Schuldſchein beſitzen, Ihre
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