Forderung auf 7,500 Franken reduciren, welche Ih⸗ nen auf der Stelle ausbezahlt werden ſollen.“
Hier ſchaute Herr von Merey den Bankier an, wie man etwa einen Wahnſinnigen anzuſchauen pflegt.
„Zweiundvierzigtauſend fünfhundert Franken!“ ſprach er;„ich verſtehe nicht.“
„Und doch iſt nichts leichter, Herr Baron. Es iſt in dem Schuldſchein, den ich Ihnen ausgeſtellt, ausdrücklich bemerkt, daß ich Sie in gangbaren Wer⸗ then bezahlen kann; da ich nun beſſer denn irgend Jemand weiß, daß Ihre Unterſchrift keiner der ſchlechteſten dieſer Werthe iſt, ſo bezahle ich Sie mit Wechſeln, die Sie ſelbſt ausgeſtellt.“
„Mit Wechſeln, die ich ausgeſtellt?“
„Ja, Herr Baron.“
„Und zu weſſen Gunſten ſollen dieſelben ausge⸗ ſtellt ſein?“.
„Zu Gunſten eines Herrn Legris, der ſie an mich cedirt hat. Da, ſehen Sie ſelbſt.“
Mit dieſen Worten überreichte Herr Dogmann
dem Baron vier geſtempelte Papierſtücke, auf deren
jedem unten zu leſen war: „Acceptirt für die Summe von 10,000 Franken.“ Und etwas weiter unten die Unterſchrift des Barons.


