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ſitzenden Kindern ähnlich, nach dem Hauſe hinſchauten und in dem Augenblick, wo wir dieſe Erzählung be⸗ ginnen, von den Schnittern vollends ausgebaut wurden, wodurch ſie von Menſchen wimmelnden Bie⸗ nenkörben glichen; kleine Wäldchen von hochſtämmigen Bäumen, den Tauben zu Zufluchtsſtätten und den Jägern zu Ruhepunkten dienend; fette, feſte Hügel, ſo rund wie Brüſte, worauf Schafe, geführt von der Wachſamkeit des Hundes und dem Schlafe des Schäfers, bei der Muſik des leitenden Glöckchens wei⸗ deten; etwas weiter weg, drei bis vier große, ſchwarz⸗ rothe, ernſte, ſtolze, unruhige, von einigen kleinen Kindern geplagte Ochſen; im Hintergrund eine große, bläuliche Linie, die man von fern für das Meer hätte halten können, und worin Schlag zwei Uhr die Sonne einen Augenblick ein weißes Dörſchen mit ſeinem ſpitzen Kirchthurme ſehen ließ; verſtohlene,
leichte, eilende, flockige Wolken, die im Begriffe waren
ſich zu größeren Maſſen zu vereinigen, um dem un⸗ tergehenden Geſtirn für den Abend weiche goldene Kiſſen parat zu halten; eine friſche Briſe, deren Rich⸗ tung man an den ſchwankenden Getreidehalmen wahrnahm; einige große Bäume, die auf die ſchma⸗ len Wege mit den tiefen Geleiſen Schattenſtreifen warfen; hie und da ein vorübergehender Bauer⸗ wagen, ein Flug ſich zur Erde niederlaſſender Staaren, überall Sonne und als Rahmen die Unendlichkeit: dieß das Gemälde.
Will man nun dieß Alles in einem einzigen Weſen vereinigt ſchauen; will man die ſanfte, wohl⸗ thuende Wärme und die goldenen Töne, welche dem Herbſtesanfang eigenthümlich ſind, in einem Blicke


