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Doctor Servans : Roman / von Alexander Dumas dem Jüngeren. Aus dem Franz. von Chr. Fr. Grieb
Entstehung
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ſchon davon, und ich ſelbſt wollte bei Ihnen das Nähere erfahren.

Sie kennen die Gräfin?...

Ganz gut, ich bin der Notar des Grafen.

Ah! Sie ſind Sie ſind alſo der Notar des Grafen? verſetzte der Doctor, die Träumerei von ſich abſchüttelnd, in die er abermals verſunken war.

Und Servans tauſchte mit Ivarius einen raſchen Blick aus.

So ſetzen Sie ſich doch ein bischen, lieber Freund, fuhr der Arzt fort.

Der Notar nahm einen Stuhl und ſetzte ſich darauf.

Ja, ja, hob der Letztere wieder an, offenbar in der Abſicht, von Herrn von Dikſen etwas zu erzäh⸗ len, was ihm perſönlich bekannt war;ja, ja, es ge⸗ hört der Graf zu meinen Clienten.

Der arme Mann, verſetzte der Arzt,der liebte einmal ſeine Frau!

Sie ſagen?

Daß er die Gräfin anbetete.

Er! der Graf von Dikſen?

Jg, er.

Sie phantaſiren, hochverehrter Herr Doctor.

Ich phantaſire gar nicht, ſondern bin meiner Sache nur zu gewiß.

Ahl da ſieht man, daß Sie todt geweſen und aus einer beſſern Welt zurückgekommen ſind.

Wiel es ſollte Graf von Dikſen in die Gräfin Emilie, ſeine Frau, nicht ſterblich verliebt ſein?

Er, und ſterblich verliebt?

Gegen die Wand gelehnt, folgte Ivarius dieſer

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