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Arzt
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hinbringen zu laſſen, und ich habe ſein Anerbieten angenommen. Habe ich unrecht gethan?“
„Mit nichten, mein Freund, Du haſt im Gegen⸗ theil recht weiſe gehandelt.“
„Und nun wollte ich Herrn Ivarius melden, daß der Kleine an Ort und Stelle glücklich angekommen.“
„Meinen herzlichen Dank, wertheſter Herr Notar.“
„Dann hatte ich Ihnen auch noch etwas zuzu⸗ ſtellen,“ fuhr der Letztere fort.
„Was denn?“
„Je nun, Ihr Teſtament; da Sie nicht todt ſind, ſo kann ich es nur mit Ihrer Zuſtimmung behalten.“
„Behalten Sie es, theuerſter Freund, behalten Sie es. Ich habe die Mühe gehabt, es ein Mal zu ſchreiben, und es iſt das übergenug; und wie ich Ihnen bereits geſagt, ſo mache ich kein anderes mehr.“
„Weiter wollte ich nicht wiſſen, und nun bleibt mir nur noch übrig, Sie um Verzeihung zu bitten, daß ich Sie geſtört.“
„Sie haben mich gar nicht geſtört, theuerſter Freund.“
„Doch, doch,“ gab der Notar zurück,„Sie ſchie⸗ nen ganz in Gedanken verſunken.“
„Und es iſt das auch ganz natürlich,“ meinte Ivarius,„da Herr Doctor Servans ſein berühmtes Experiment noch einmal zu machen gedenkt.“
„So! Und an wem ſoll es denn gemacht werden?“
„An der Gräfin von Dikſen,“ antwortete Ivarius.
„Richtig, richtig, man ſprach bei der Baroneſſe
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