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die aus eine
ge⸗ eeſem ickte,
vorin einen
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geneigten Hafen trug, in dem Waſſer kochte. Eine Obertaſſe mit Honig und eine alte Untertaſſe mit einigen Stücken Zucker vervollſtändigten nebſt einem Stuhle, worauf eine gewaltige Katze ſchlief, das Ameublement dieſer armſeligen Wohnung.
Beim Anblicke ſolchen Elends blieb der Arzt eine Weile ſtumm: er war vollkommen beſtürzt.
Was die Alte betrifft, ſo ließ ſie ſich alsbald auf den einzigen Stuhl niederfallen, worauf die Katze lag. Dieſe entfloh nun natürlich in ihrem Schrecken. Das Kind aber blickte voller Staunen die Sterbende
an und wagte ſich dabei kaum zu rühren.
Der Arzt ging zu dem Mädchen, das wie ein Stück Holz dalag.
Jetzt ſchlug die Mutter die Augen auf, um das Geſicht des Arztes zu befragen.
Dieſer ſchüttelte den Kopf wie ein Menſch, der alsbald alle Hoffnung ſchwinden läßt.
„Warum hat man nich nicht bälder gerufen?“ fragte er.
„Es iſt aus, nicht wahr?“ fragte die Alte ihrer⸗ ſeits.
Und zwei große Thränen rannen über ihre ab⸗ gemagerten und runzeligen Wangen herab.
„Nein,“ antwortete der Arzt,„indeſſen....
„Indeſſen wird es bald aus ſein, wollen Sie ſagen.“
Hier folgte ein Schweigen, bei dem man das Röcheln des Mädchens deutlich hören konnte.
„O mein armes Kind,“ ſchrie die Mutter, vor dem Bette auf die Knie niederſinkend und die ſchon kalte Hand ihrer Tochter mit ihren Küſſen und ihren
Dumas, Doctor Servans. 3


