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Doctor Servans : Roman / von Alexander Dumas dem Jüngeren. Aus dem Franz. von Chr. Fr. Grieb
Entstehung
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ſich mit Magie beſchäftigten; es liegt uns nun ob

bei dem Publikum Glauben finden können.

Drittes Kapitel.

Es hatte eines Abends ein altes, ſchwarzgeklei⸗ detes Weibchen Doctor Servans in ſeinem Hauſe aufgeſucht..

Die arme Alte weinte bitterlich, und kaum hatte ſie die Schwelle des Arztes überſchritten, als ſie ſich auf einen Stuhl niederfallen ließ und unter Thränen die Worte hervorſchrie, daß ſie nun auch ihre letzte Tochter verlieren müſſe.

Der Arzt, der mit Ivarius eben Schach ſpielte, ſtand auf, zog ſeinen granatfarbigen Rock an, langte nach ſeinem Stocke und folgte der Alten, die dem Arzte unaufhörlich die Hände küßte, wenn ſie ſich nicht die Augen abtrocknete.

Was Jvarius betrifft, ſo nahm er, ohne an den Schachfiguren etwas zu verrücken, ein Buch und wartete.

Gar ſeltſam war das Schauſpiel, das ſich dem Auge des Arztes darbot, als er im Hauſe der Ster⸗ benden ankam.

Er ging durch ein kleines, eiſernes, gitternes Thor, zu deſſen beiden Seiten ſich eine Linde erhob. Es war in den letzten Tagen des Monats September, und es peitſchte ein kleiner, feiner Regen das Ge⸗ ſicht derjenigen, welche jetzt ausgehen mußten.

Der Arzt durchſchritt einen gepflaſterten Hof und

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zu erzählen, wie dieſes Gerücht hatte entſtehen und

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