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des Domino's und der Stimme, wenn auch ver⸗ gebens, zu ergründen.
„Ich will Dir nur gleich ſagen,“ antwortete Paul, den Arm der Unbekannten nehmend,„daß ich nie auf die Bälle der großen Oper gehe.“
„Und warum ſagſt Du das?“
„Damit Du mir verzeihſt, wenn ich mich da dumm anſtelle.“
„In der That, Du ſcheinſt Dich zu langweilen. Soll ich Dich verlaſſen?“
„Keineswegs. Aber ſehen wir nun, was Du mir mitzutheilen haſt! Wer biſt Du?“
„Wie geſchwind es bei Dir geht!“
„Sag' mir wenigſtens Eines!“
„Du ſollſt Beides erfahren; aber kannſt Du nicht ſchon jetzt errathen, wer ich bin?“
„Nein, ſo wahr ich lebe.“
„Such' einmal recht; ſchau' mich an!“
„Ich ſchaue Dich an.“
„Nun?“
„Nein, ich kenne Dich nicht.“
„Gib mir die Hand!“
Und es legte die Unbekannte Pauls Hand auf ihr Herz.
„Was fühlſt Du da?“ fragte ſie.
„Dein Herz, das heftig ſchlägt.“
„Welches iſt die Frau, deren Herz ſo in Deiner Nähe ſchlagen kann?“
„Es lebt nur Eine auf dieſer Welt,“ antwortete Paul, der Etwas zu muthmaßen anfing;„die aber iſt jetzt weit fort.“
„
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