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Diana von Lys : Roman / von Alexander Dumas dem Jüngeren. Deutsch von Chr. Fr. Grieb
Entstehung
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Aubry ſtand auf, ergriff Diana's Hand und

ne, ſprach: ayIch danke Ihnen, Madame, für das Vertrauen, das Sie mir in dieſer Sache bewieſen. Sobald ich

dieſe Thüre hinter mir geſchloſſen, weiß ich Nichts mehr davon. 9 Sodann nahm er auf dem Kaminſimſe den Brief,

den er an Marcelline geſchrieben, und warf ihn in's Feuer. endUnd was werden Sie nun thun? fragte Diana. He⸗Ich will die Hoffnungen zu vergeſſen ſuchen, denen ich Raum gegeben, und will machen, daß man zen mir das Unheil, das ich angerichtet, verzeiht. chtWerden Sie mich auch ferner beſuchen? fragte Wb⸗ die Marquiſe in ſchüchternem und faſt flehendem Tone. umJa, Madame, aber erſt ſpäter, antwortete Paul, der nun anfing zu begreifen, um was es ſich die handelte;denn ich glaube, es könnte das jetzt einem

von uns, ja vielleicht uns Beiden Unglück bringen. 4 Es küßte der Maler Diana's Hand und ent⸗ en; fernte ſich.

Zehn Minuten darauf trat die Kammerjungfer in das Boudoir, zog ſich aber alsbald wieder zurück,

art da ſie die Marquiſe in Thränen gebadet ſah. din Was Paul betrifft, ſo ſchrieb er, ſobald er wie⸗ erz der zu Hauſe war, an Marcelline einen rückhaltloſen, an würdevollen Brief, worin er ſie inſtändig bat, daß 4 ſie ihm den Fehler, deſſen er ſich ſchuldig gemacht, Ein verzeihen möchte. Er verlangte keine Rückantwort, ätte ſondern erſuchte Frau Delaunay bloß, daß ſie das iter Dumas d. J., Diana von Lys. 11