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abentheuerlichſte Fahrt von Rom aus gehabt und Rud⸗ hard deutete an, daß ihr Zuſtand mit Erlebniſſen zu⸗ ſammenhing, die er verſchwieg. Er hätte von Sieg⸗ bert die einzige günſtige Einwirkung auf die in ſol— chem Zuſtand Wiedergewonnene hoffen müſſen. Aber Siegbert Wildungen war bald nach der Flucht ſeines Bruders durch geheime Warnungen, denen er Glau⸗ ben ſchenken durfte, veranlaßt worden, ſich von der Hauptſtadt und ganz aus dem Lande zu entfernen. Er war erſt mit Otto von Dyſtra nach dem Schloſſe Buchau, an die im äußerſten Weſten Deutſchlands liegende Tempelſteiner Ruine gereiſt, die in voller Wiederherſtellung, begriffen war. Dann hatte ſich Siegbert zu Louis Armand nach Belgien begeben. Beide lebten in Antwerpen, wo ſich Siegbert mit er⸗ neutem Eifer auf ſeine Kunſt warf und zu gleicher Zeit für die Zwecke des Bundes ſo wirkte, wie ihm ſein Bruder Dankmar die briefliche Anleitung gab. Als Dyſtra zurückkehrte, fand er zwar Olga, aber „ icht mehr Rudhard. Dieſer hatte ſich, da die Für⸗ ſtin Wäſämskoi nicht im Stande war, ſich irgendwie mit ihrer Tochter zu verſtändigen, entſchließen müſſen, ſie und die jüngeren Kinder gleichfalls nach Weſten
u begleiten, zum großen Aergerniß der Welt, die,
Die Ritter vom Geiſte. IX. 2
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