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und ich fordre Sie auf, geben Sie Geſetze gegen den Kleinhandel! Er vertheuert die Lebensmittel, die der Arbeiter braucht, er ſchlägt das Procent der Trägheit auf das kleine Kapital der Arbeit, dem es entzogen wird; er erſchafft die Phantaſieen des Kommunismus, der aus Zorn über den Kleinhandel von einem Groß⸗ handel träumt, den die Geſellſchaft, der Staat ſelbſt übernehmen müſſe; er erzeugt endlich eine Menge lun— gernder, träger Schwätzer, die man die Lazzaronis der Boutiken nennen muß“.
Solche ſcharfe Lichter, die Egon aus ſeiner Kennt— niß des Volkslebens auf die Debatte fallen laſſen konnte, hoben oft wochenlang ſeine Erſcheinung auch in den Augen Derer, die ſich nicht verſchweigen konn⸗ ten, daß Egon vom Hofe verzogen wurde und wol längſt ein Ultra⸗Ariſtokrat war. Egon beſtritt, daß wir im Zeitalter der nothwendigen Revolution leben und nach einer unbekannten, neuen, Alle beglückenden Weltidee ſteuern müßten. Er beſtritt die politiſchen Märtyrer⸗ ſchaften. Er nannte ſie Plagiate, unerlaubten Nach— druck der großen ruhmvollen Zeitalter. Er ſagte:„Die Märtyrer in vergangenen Jahrhunderten waren be⸗ wunderungswürdig, weil ſie die vergangne Geſchichte nicht kannten und nur für ihre eigne Rechnung, ihre eigne Erleuchtung ſtarben. Die neuen Märtyrer aber
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