ann gerühtt g, die über eln und Un zurück.
a, daß ihm
n Blicke auf
en. Warün 4
nicſ grüßen
dein Lehrel
geoßerlihin
Hand noch vollenden. Warum zeigſt du ihm ſo oft, Selma, daß dich ſeine Liebe verletzt?
Selma erglühte.
Es war das erſte mal, daß der Vater zu ihr ein ſolches Wort ſprach: Liebe!
Sie zitterte faſt, erſtarrte und legte das Blatt mit eiskalt erſterbender Hand auf die Bruſt.
Da ſie keine Antwort auch nur zu denken, ge⸗ ſchweige zu ſprechen wußte, ſo ſah ſie den Vater mit einem bittenden Blicke an, der wohl ſo viel heißen konnte, als:
Vuater, warum thuſt du mir Das und wirfſt mich mit dem Wort in ſolche Schrecken?
Selma, ſprach der Vater, ich muß dieſe Saite, die Gott auch auf deine Seele zur Harmonie gezogen hat, berühren; denn ſeit einiger Zeit fühl' ich, daß zwiſchen uns ein Geheimniß waltet...
Selma blickte nieder und drückte ſich in die Wa⸗ genecke, um ihre innere Glut zu verbergen...
Ich will dich nicht tadeln, fuhr der Vater ihre Hand ergreifend fort, daß du bei einer Natur, wie der des Vikars, unterſcheideſt, was an ihm allgemein menſchlich liebenswerth und was es perſönlich iſt.
iibli Es iſt nun einmal auch Dies ein Zug des Geiſtes, e weiblie a le 3


