Teil eines Werkes 
7. Bd. (1851)
Entstehung
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Todten Ange⸗ Grube 6... zt wiſ⸗ denden. Was da ein nein, n zer⸗ he hat Hän⸗ uf der ch die⸗ Stirn, i wal, r her; trugen Vatel⸗ thaten

iis be⸗ iſti reunde,

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verführt, wahnſinnig... wer ſieht auf all' die Opfer, die auf unſrem Lebenswege liegen! Das Alles geht ſo ſtill vor ſich hinter Mauern und verſchloſſenen Thüren. Wer ſucht das eigentliche Myſterium des Lebens auf den Kirchhöfen!

Sich aufraffend fuhr aber Murray fort:

War es nicht gut, daß ich trauerte? Franziska hätte ſich ſonſt vor einem Manne entſetzt, der vor ihren Augen in's Gefängniß geführt wurde. Eine Thräne wirkt ſoviel?

Nein! Nein! ſagte Louis. Ich hatte ſie vorbe⸗ reitet auf einen jener Philoſophen, die die Weihe des Geiſtes nicht durch die Wiſſenſchaft und ihr Studium, ſondern durch das Leben empfangen ha⸗ ben! Ich hatte ihr geſagt, daß Sie Gründe hätten, dieſe Umgebung des Schloſſes Hohenberg zu beſu⸗ chen und ein Geheimniß ſogar an ſie und ihren Namen Sie kette.

Ein Geheimniß, das ich ihr leider nicht auf unſrer Reiſe erzählen konnte, ſagte Murray, aber Geheim⸗ niſſe, die man nicht nennt, knüpfen gerade nicht an— einander. Ich ſah es ihr an, daß ſie frohlockte, hier endlich Sie wiederzuſehen. Sie waren ſchneller ge⸗ reiſt, als wir. Wie findet ſie ſich denn nun in dem Walde zurecht?