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dem ſchärfſten Auge nur einige matte, graugrüne Um— riſſe erſichtlich.
Dennoch war es in dem hohen Eckzimmer, wo in der Mitte noch das Piano ſtand, auf dem Melanie damals die Tanzanklänge geſpielt hatte, nicht ganz ungemüthlich. Ein alterthümlich geformter Ofen von Gußeiſen, in Form einer Pyramide, verbreitete die Behaglichkeit der erſten winterlichen Zimmerwärme. Der alte Winkler trug das Holz herein, Brigitte warf es von der Mitte des Ofens hinunter gerade durch die mit einer Jahreszahl verſehene eiſerne Denktafel der Pyramide, die nur die Thür des Ofens war. Der Alte ſchleppte ſchon den zweiten Korb herein und packte ihn ſorgſam in der Nähe des Ofens unter das Ka⸗ napé. Waren doch er und die alte Brigitte jetzt die einzigen Diener des Hauſes, die einzigen Wächter des Schloſſes, alt und müde, wie konnten ſie zu oft dieſe Treppen ſteigen, zu oft durch dieſe Zimmer die ſchwe— ren Trachten Holz ſchleppen! Da mußte eine Tracht für zwei Tage ausreichen. Freilich mochten ſie gern in der Nähe ihrer Gäſte ſein. Sie hätten ſo gern gehört, wie es denn nun werden ſollte in Zukunft mit den hochfürſtlichen Beſitzungen! Ob ſich denn keine junge Fürſtin einſtellen und, da doch einmal das Alter geht und das Junge kommt, mit einem luſtigen Ge⸗
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