Teil eines Werkes 
6. Bd. (1851)
Entstehung
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geſprochen Helenen s ge Mäd⸗ and hatte,

aäußerſter

nein Kind, durch den beſorgen ach. Wir Folt! In ſchen, vol des Win⸗ luch Sieg nennen! ne Glaube n meinem meines! rft! Nach

tdaſtand,

verdrieß⸗

Aber Gräfin! Was beginnen Sie? Welche neue Verirrung? 1

Rafflard! rief Helene. Kein Wort der Entgeg⸗ nung! Ich haſſe Egon! Ich bleibe meinem Gatten treu! Deſtré d'Azimont iſt ein Engel! Olga iſt meine Seele! Olga jetzt mein Leben! Olga, in dir find' ich mein Glück, meinen Reichthum, meine Zukunft, mein Alles! Ein Kind, ein Kind gewonneu durch den Schmerz des gleichen Schickſals. Olga! Laß uns die Welt ſehen und unſer Leid verbergen! Ich, ohne Hoffnung für das ganze Leben, Du für Siegbert Wildungen aufblühend in meiner Pflege, wenn er dich verdient! Ich, deine Mutter! Dein Schutz gegen Rudhard, gegen Dyſtra und wenn Sie wagen, Raff⸗ lard, wenn Sie wagen, Adelen zu ſagen, wohin ihr Kind ſich flüchtete... 4

Gräfin! Was denken Sie?

Poſtpferde! rief Helene und Rafflard war hinaus.

Er überlegte, was zu thun. Sollte er vor's Thor eilen und die Fürſtin von der Gefahr, ihr Kind zu verlieren, unterrichten?

Während er ſo auf der Treppe ſtand, kam Hein⸗ richſon...

Sie kommen gerade recht, ſagte er dieſem

Wozu?