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die Kinder der Familie Wäſämskoi zu bringen, jetzt durch eine merkwürdige Wendung des Geſchickes und die entſtehende Liebe Helenen's zu dieſem Kinde in vollſter Entwickelung war und alle ſeine Hoffnungen für die alte Gräfin d'Azimont ſcheiterten, beſann ſich Helene und ſagte raſch:
Otto von Dyſtra! Was ſoll er? Aus Amerika! Der Sonderling? Er iſt verwachſen— der Freund des Fürſten— ein Aeſop— ein Narr— was ſoll's?
Olga hauchte die Erklärung hin, daß die Mutter verlange, ſie müſſe ſich mit Otto von Dyſtra verloben.
Helene ſtarrte.
Geſtern Abend fuhr er vor, ſagte Olga. Heute ſollten wir entweder mit Rudhard reiſen oder ich ſoll mich erklären, daß ich mich mit dieſem Ungeheuer verbinde...
Das war genug, um Helene d'Azimont zu elek— triſiren. Die heldenmüthige, liebesſtarke, verlaſſene Frau, die in Olga ihr ganzes Ebenbild gefunden hatte, rief:
Und du?
Ich floh zu dir!
Olga! Warum zu mir?
Das Mädchen ſchwieg. Dann ſagte ſie durch Thrä⸗ nen lächelnd, zuverſichtlich, treuherzig:


