enz verlaſſen, ir theuer ge⸗ eriſche Unbe⸗ Zumuthungen in denen ſie n, habe den er, wer ſagt Gelt auskeh⸗ ber geſtalten Gunſt, die ich nir perſönlich gerbindlichkeit ˖,, auch von der fatalſten Behinderung vor Denen rechtfertigen altes, nichls albe Perſön⸗ uß ſich gand . Irrthümer eſer Menſch r ſchafloſ iin bſchi
Helene! Ich kann, ich darf dich vor einem langen Zeitraume nicht wiederſehen. Kehre nach Paris zu⸗ rück! Such' einen ſtillen Ort an einem italiäniſchen See! Bete für mich! Knie an einem Kreuz im Thale und bitte Gott, den Wanderer da oben auf hohem Felſenriff zu behüten! Ich kann dich in meinem jetzigen Leben— vergib mir den kalten Ausdruck— nicht unterbringen. Verſprich mir, ruhig zu ſcheiden. Ver⸗ ſprich mir, wie Einem, der zum Tode geht, ihn durch deine Liebe nicht mehr zu erweichen und zu verhin⸗ dern, daß er gefaßt und ſeinen Henkern zum Trotze ohne Thränen ſterben kann! Ich bitte dich darum, Helene! Es kommt eine Zeit, ich ahn' es, wo ich wieder Liebe bedarf. Dann werd' ich am Wege lie⸗ gen, verwundet, verſchmachtet und hört' ich dann den Ton deiner Stimme, ſäh' ich dann den Saum deines Kleides, wie wollt' ich die Samariterin ſegnen! Jetzt laß mich ziehen! Dank für deine Liebe, Helene! Lebe wohl! Lebe glücklicher, als du durch mich geworden wärſt. Bekämpfe deinen Schmerz durch deinen Stolz! Gehöre dem Leben, das du ſo hold verſchönern kannſt! Verlaß dieſe Stadt! Es kommt eine ernſte Zeit! Was du auch von mir hörſt, verzweifle nicht ganz an mir! Lebe wohl! Nicht auf ewig! Aber für jetzt— Lebe wohl!“


