Teil eines Werkes 
6. Bd. (1851)
Entstehung
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ige, blindeſte, iir jetzt, als ten, nicht in jeben können. von meinen hren, die ich nd dir flüͤch⸗ u begnügteſt

Du vilſt nen Beſihes. wenn ich in einſtſche⸗ enſtand eines m Gebet für ür die Welt, e, und mir wieder von inmal fallen Helene, daß

Kraft, ihre

oſen klang, hmſt! Mein verneinend

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denn, als daß ich dich für zu hochhalte, um mit dem Bettelpfennig der Ehe die Schuld abzutragen, die du an meiner Liebe zu fordern haſt! Soll die Berechti— gung der Ehe harren und warten, bis ich geneigt ſein kann, gedrungen mich fühle, die ſtarre Form zu beleben und zu beweiſen, daß die Ehe nicht das ab— fallende Saamenkorn der Blüte, ſondern die Blüte in ihrer vollſten Schöne und reichſten Entfaltung ſein ſoll? In dem Augenblick, Helene, als du von der Che ſprachſt, da ſah ich dich mit einem Blatt Papier und einer Feder in der Hand. Schreibe, daß du mich lieben willſt oder kraft dieſes Blattes mach' ich dir das Leben zur Hölle! So klang es mir in's Ohr. Mußt' ich nicht fliehen?

Ich bin nun Miniſter eines großen Staates. Ein Beruf von unſterblicher Bedeutung! Ich habe volle Ge⸗ legenheit, mich zu tummeln und werde wenig Abende— von Tagen red' ich nicht— wenig Nächte ganz mein nennen können. Träumen, Helene, wird von dir der erſchöpfte Geiſt. Im Traume von dir werd' ich Er— quickung finden. Dieſe Furcht vor Dem, was mich binden, mich von meinen Geiſteszielen entfernen könnte, geht ſo weit, daß ich auch von Louis Arm and für dieſen Winter Abſchied genommen habe. Er geht nach meinem väterlichen Schloſſe Hohenberg. Auch die