etnſtet tönende
Entbehrungen, n kann, wenn Ich habe lange uſtten Vorſte⸗ 1, zu befreien. nſtern Mächten auch beginne,
roßen, vorur⸗
hin, ich kann
hab' ich
elene, 2 „„SFchön⸗ deine Schön
„ die ſolg⸗ ens, die ſolg 1
filche Bet
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deines Herzens eingeſchloſſen hatteſt, es war ebenſo⸗ viel von meinem eignen innern Drange, gerade Das, was ich in dir fand, gerade Das zu beſitzen. Ich Aermſter hatte der Liebe ſo wenig gefunden im Leben! Liebe iſt das behagliche Glück der reinſten Menſchlich⸗ keit. Liebe iſt das ſtille Ausruhen an einem Platze, wo es allen Sinnen, den innern und äußern, wohl⸗ ergeht. So glücklich war ich zwei mal! In Lyon und in Enghien! 4 4
In Paris verlor ich Louiſon. Ich verlor dieſe Liebe an Paris ſelbſt. Es gehört zur Liebe ein ſchlum⸗ mernder Menſch, der wenig bedarf, wenig begehrt, viel träumen kann. Ein ſolcher war ich nicht mehr, als ich die große Weltſtadt ſah, das Gewühl der Menſchen, die von Intereſſen und Meinungen durch⸗ einander gejagt werden. Louiſon's liebliche Geſtalt reichte bis zu den Phantaſieen nicht mehr hinauf, die mich in der großen Weltſtadt zu umgaukeln anfingen. Und doch wollt' ich entſagen, wollte nicht ſein und ſcheinen was ich war, wollte mich verbergen, lernen, mich bilden. Ich mochte den Begriffen, denen ich in Lyon Treue geſchworen hatte, nicht entſagen. Da fand ich Alles, was ich vermißte, in deiner Liebe! Du haſt mich geliebt, Helene, wie die Mutter, die ſich vom Gatten abwenden muß, ihr Kind anbetet
Die Ritter vom Geiſte. VI. 28


