voraus⸗ ieſe Idee darum ſo es Freun⸗ niren und tergebene dohenberg
gon die⸗ eauf die de eifer⸗ in Weib, Helene daß ſich biebe, die fblik zu mmung, je Welt ganzen cſſt mit wie der a folgt Ruhm ſe zwi⸗ erwor⸗
ben, will behauptet ſein und an die ſtille Werkſtatt des Geiſtes ſoll da die Liebe nie zur unrichtigen Stunde pochen! Egon war nicht der Mann, der ſei⸗ nen Ideen entſagt hätte, um einer Liebe willen! Er lächelte wol zu Helenen's Befürchtungen und ſagte ihr oft: Du fürchteſt nur mein graues Haar, das ſich ſchon durch mein Fieber lichtete, fürchteſt die Nachtwachen, denkſt an die Staatsmänner, die du kennſt, die nach ihrer erſten Rede zehn Jahr jünger und nach der minder gutaufgenommenen zweiten zehn Jahr älter wurden! Dazu ſchüttelte Helene den Kopf. Sie ſagte, daß Egon immer ſchön ſein würde, aber ſie müſſe ihn allein haben! Wie litt ſie ſchon jetzt unter dieſen Vorbereitungen zur Wahl in die Kam⸗ mer! Welche Verhandlungen, welche Zeitverluſte, wel— cher Aerger, welche Abſorption der Gedanken! Sie wollte Egon nach Italien entführen. Er dachte nicht daran, ihr zu folgen. Er gönnte ſich nicht einmal die Zeit, in Hohenberg, wie er gewollt, Ackermann zu beſuchen, von dem er ſoviel Treffliches und Beru— higendes erfahren hatte. Seit einigen Tagen erlebte ſie noch vollends, daß Egon, der ſchon von den vier Männern genug in Anſpruch genommen war, mit Pauline von Harder . in eine Beziehung kam, die ſie nicht verſtand. Raff⸗


