Teil eines Werkes 
6. Bd. (1851)
Entstehung
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30 lard ſagte ihr zwar: der Fürſt iſt nun gewählt, er iſt in die Kammer getreten, Pauline von Harder ſpielt eine neue politiſche Rolle, es ſammeln ſich Männer von Ruf und Einfluß in ihrem Salon— Nein, nein, hatte ſie ihm geantwortet. Das kann es nicht ſein! Sie haßten ſich doch! Er nannte ſie die Todfeindin ſeines Hauſes und ſie beklagte es ewig, daß ich einen Mann liebte, der ihre beſte Freundin aus Familien⸗ inſtinet verfolgen würde! Nun ſind ſie einig. Jeden Abend haben ſie ein tete-à-téete! Was iſt Das?... Ein téte-Aà-téte, an dem Heinrichſon nicht theilnimmt, doch nicht etwa? hatte Rafflard mit Lachen dazwiſchen geworfen..

Er wollte damit ſagen, daß Heinrichſom viel öfter bei Helenen, als noch bei Paulinen war und der Gräfin eine große Aufmerkſamkeit widmete...

Helene hatte dagegen nichts eingewendet, als daß ſie flüchtig von einem jungen Mädchen, einer wahren Schönheit ſprach, die ſeit einiger Zeit von Egon er⸗ wähnt würde als Verſchönerung der Cirkel der Ge⸗ heimräthin... Melanie Schlurck! Rafflard hatte darauf nichts erwidert als den einfachen Vorſchlag: Helene ſollte, da die Verhältniſſe doch nun in der That drin⸗ gend und ſchwierig würden, gegen Egon mit offener Sprache heraustreten und von ihm eine Erklärung

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dieſen hart licher auf niſſe vielle woll