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zu den Menſchen, die vielleicht nicht conſequent in der Liebe, aber conſequent im Haſſe waren... eine ſtarke Art von Menſchen, ſchwer zu behandeln, des Größten fähig und kluger Führung bedürftig. Rudharden aber hatte er auf's neue liebgewonnen. Er fühlte, daß er wegen Helenen's nicht wagen konnte, ihn im Kreiſe der Familie Wäſämskoi oft zu beſuchen, deſto öfter ſah er den alten trocknen Verſtandesmenſchen bei ſich und freute ſich, wie tief und nachhaltig doch der Grund war, den der ernſte Mann einſt in ſeine Seele gelegt hatte. Er war weit öfter mit Rudhard als mit den andern Freunden einverſtanden. Auch Sieg⸗ bert konnte wegen der Fürſtin Adele, wie Rudhard, nicht anders, als jede Beziehung zu Helene d'Azimont vermeiden. Das war Helenen freilich peinlich genug. Sie ſah da immer Menſchen mit ihrem Geliebten in Berührung, die ſie achten mußte und doch nicht für ſich hatte. Oft ſchlug ſie gemeinſchaftliche Partien vor, man entſchuldigte ſich durch das Wetter. Sie ſprach von Einladungen, von Diners, von Soupers, wie nur ſie, ſie dergleichen zu veranſtalten verſtand. Vergebens! Man hatte Abhaltungen. Dankmar vol⸗
lends, den ſie einige male wirklich ſah, machte auf ſie, einen dämoniſchen Eindruck. Das war eine Schärfe
im Blick, eine Jronie um die Mundwinkel, eine ſichere


