Teil eines Werkes 
6. Bd. (1851)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

—, nicht oliſche, en mit Pol⸗⸗ Mini⸗ norgen er Zeit rügeri⸗ Jagd in Ja⸗ Mon⸗ ner die 3 d.h. ftaucht. in die d Bel⸗ er, im ig An⸗ rfniſſen zeriſche Kirche rediger lnicht , aber htories

— 21—

gibt es auch hier, und Mehreren, die ich nicht nennen will, ſteh' ich ziemlich nahe. Ich habe ſie in einem gewiſſen Trotz gegen den gegenwärtigen hieſigen Staat beſtärkt. Erſt ſchienen ſie zwar erſchrocken von der Zumuthung einer offenen Oppoſition; ſie beſitzen da⸗ für zuviel Servilismus, angeboren und anerzogen, aber wir gewinnen doch, wenn wir die Kirche überall in Europa frei erhalten vom Staate und ihm nicht, wie ſchon in dem abſolutiſtiſchen durch und durch verwelt⸗ lichten Rußland geſchehen, noch gar die Kraft des Prophetenthums, die angemaßte Biſchofswürde zufüh⸗ ren. Was hindert uns, nach funfzig Jahren, wenn hier die Zahl der katholiſchen Kirchen wächſt, einen Biſchof einzuſetzen? Wir können alte Gerechtſame, alte Proteſte wieder geltend machen. Es mag der prote⸗ ſtantiſche Staat in ſeinem abſolutiſtiſchen oder radika⸗ len Gebahren forttaumeln, die in den tiefſten Wur⸗ zeln doch noch immer nach Rom hin ſich verzweigende Kirche, auch die ketzeriſche, gibt ihm nichts von ihrer Kraft ab, wenn wir ſie iſoliren. Wir ſind hier an Allem betheiligt, an jeder Frage des Cabinets und des Staatsrathes, an der Geſetzgebung für die Provinzen, an der Geſtaltung der Geſammtform Deutſchlands, an der Uebertragung der Lehrämter, an der Richtung des Geſchmacks und der Wahl der Lektüre, ja wir

.