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eine rechte und eine linke Seite. Die rechte verdirbt leider viel, was die linke gut gemacht hat. Es iſt ſo ſchlimm, daß man den Namen Gottes nicht nen⸗ nen kann, ohne gleich zu ſehen, daß die Menſchen niederfallen und darunter die Aufforderung zur Bigo— terie verſtehen. Unſere Bundesgenoſſin iſt leider die fanatiſche Religioſität, leider die Verfolgung des ratio⸗ naliſtiſchen Lichtes; allein wir verfolgen das Licht nicht um des Lichtes, ſondern um des Leuchters willen, auf dem es gemeiniglich ſteht, und um der Wände willen, die das Licht gemeiniglich erhellen ſoll. Eine Aufklärung, die uns verderben will, müſſen wir ver⸗ folgen und wir verfolgen ſie nicht um unſertwillen, ſondern zu Gunſten der Menſchheit, denn alle Auf⸗ klärung bringt wieder neue Anmaßungen, neue Feſ⸗ ſeln. Das ewig ſich Gleichbleibende iſt Rom. Das mildeſte Joch, das nur die Menſchen tragen können, iſt die Theokratie, und ich gebe die Verſicherung, wie die Demokratie erſt in's Volk griff, als ein römiſcher Prieſter, Lamennais, ſie im kirchlichen Style populair machte, ſo wird auch der Socialismus, von dem Sie, liebe Gräfin, die Grundprincipien kennen werden, dann erſt ſiegreich für die jetzige Geſellſchaft anbrechen, wenn ein ſo hohler Commis⸗Voyageur⸗Kopf wie der des Herrn Proudhon von Lyon ſeine Ideen einem Prie⸗


